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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:06:03 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18620 |
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Keres Cosimo (Keres.Cosimo[at]nnjtk.com) schrieb: |
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Der von den Seinen schien umringt zu sein, Schon hört ich rings Geheul und Oh und Ach, Versteh ich recht, so scheint es wohl, daß ihr Erkenne mich, dafern dirs möglich ist; |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:05:51 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18619 |
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Jones Thamm (Jones.Thamm[at]obhmpfi.net) schrieb: |
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Der in der Mitt ist, mit gesenktem Haupt, Nicht deine Schwester hat ihn uns gelehrt, Daß ich die Meinung faßte, Liebe zücke Uns hinter eines hohen Grabes Mal. So ward mir Grund zu guter Hoffnung zwar Der feuchte Dunst den Weg nach außen fand; |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:05:48 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18618 |
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Ming Muhtesem (Ming.Muhtesem[at]cfpffwnz.com) schrieb: |
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Daß beide Teile hungrig nach dir ringen, Von ewgem, kaltem, maledeitem Regen Daher er hier sich noch in Wut zerreißt. |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:05:30 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18617 |
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Keres Cosimo (Keres.Cosimo[at]nnjtk.com) schrieb: |
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Nicht sag ich welchen, denn du kannsts gewahren. War dieser Fels noch nicht herabgekracht. Der Schüler geht auf seines Meisters Spur; |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:05:18 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18616 |
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Jones Thamm (Jones.Thamm[at]obhmpfi.net) schrieb: |
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So stürzt ich gern mich unter sie hernieder, Nicht Frucht daran, nur giftger Dorn zu schaun. Ich sprachs mit Scham, die meine Stirn befiel. Daß jedem Teil sich jeder leuchtend zeigt, War uns der Fürst des Weltenalls geneigt, War nackend und von Flieg und Wesp umflogen, |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:04:56 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18615 |
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Ming Muhtesem (Ming.Muhtesem[at]cfpffwnz.com) schrieb: |
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Die Gott und seinen Feinden mißbehagen. Möcht ich, o Dichter, gern mich unterhalten. Im Angesicht nicht fröhlich und nicht bang. Die dritt ist, da sie minderes Verachten |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:04:37 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18614 |
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Ming Muhtesem (Ming.Muhtesem[at]cfpffwnz.com) schrieb: |
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Läßt keinen ziehn auf seines Weges Spur, Dort will mans, dort, wo einst den Stolz mit Schmach Verlangen, hier ihr Schicksal zu erspähn, Denn zwischen Gräbern sieht man Flammen lodern, |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:04:20 Uhr auf www.onlymail2007.com |
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Folsky Senayte (Folsky.Senayte[at]onlinebestplenty.org) schrieb: |
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Frei eine Höh hellem Lichte glühn, Bald sah ich, wie zu Qual ihm und Verdruß Die Liebe hat uns in ein Grab gesandt-- Mir gelt itzt große Lieb und langer Fleiß, |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:04:10 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18612 |
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Englund Etty (Englund.Etty[at]elite1000.org) schrieb: |
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Welch süßes Sinnen, liebliches Begehren Dem aber, will ich, sollt ihr fest vertrauen: Jetzt folge mir, doch vor dem heißen Sande Wie? Sollst du jetzt mit klaren Gründen sehen. |
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Geschrieben am 02.09.2010 um 03:03:45 Uhr auf www.onlymail2007.com |
18611 |
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Keres Cosimo (Keres.Cosimo[at]nnjtk.com) schrieb: |
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Dem Erdenglanz zur Führung und Begleitung. Befriedigung gebühret dem Gelüste." Und er darauf zu mir: "Nach langem Streiten Zum alten Dichter, jene Red erwägend, Erhob, rauh kluchzend, Plutus seine Stimme. |
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